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So fing es an

Der Landwirtssohn und spätere Betriebsgründer Konrad Gimbel arbeitete seit frühester Kindheit bei seinem Onkel Justus Gimbel, welcher drei Dreschmaschinen mit Dampfkessel in Betrieb hatte.

Im Jahr 1922 machte sich Konrad Gimbel selbstständig und begann mit einer Dreschmaschine der Marke Marschall und einem Dampfkessel das Lohndreschen. Im Jahr 1924 kam ein Motorwagen als Antriebsaggregat hinzu. Im Laufe der Zeit wurden noch drei weitere Dreschmaschinen der Marken Buschoff und Petermann sowie ein zweiter Motorwagen angeschafft.

Gedroschen wurde für die kleineren landwirtschaftlichen Betriebe unter dem eigenen Dreschschuppen im Kerstenhäuser Hesselweg und für die größeren Betriebe auf dem jeweiligen bäuerlichen Anwesen.

Im Jahr 1951 wurde ein Lanz Bulldog zum Transport und Antrieb der Dreschmaschinen gekauft. 1959 kamen zwei neue Claas-Selbstfahrer-Mähdrescher in den Betrieb.

Durch die technische Weiterentwicklung und die wachsenden Kundenansprüche veränderte sich der Maschinenbestand über die Jahre immer weiter.

Das Lohnunternehmen Gimbel war eines der ersten in der Region, die den Raps mit einer Pick-Up vom Schwad und später mit speziell für den Raps umgerüsteten Schneidwerken gedroschen haben.

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